Der Glücksbote

Bei Théo

Es kam, sah und siegte

„Es kam, sah und siegte“ betitelten wir unseren Théo-Comic für den Februar. Haben Sie sich auch über die kleine Geschichte gefreut? Wie wäre es mit einem Vogelhäuschen auf Ihrem Balkon? Eine schöne Kleinigkeit, um sich an der Natur und ihren Lebewesen zu erfreuen – und mit dem munteren Treiben für ein bisschen Abwechslung zu sorgen.

Gutes Futter sorgt für weniger Abfall

Vögel sind wählerisch. Setzt man auf dem Balkon auf allzu günstiges Futter, kann es leicht passieren, dass viele der Körner aussortiert statt gefressen werden. Futter ohne Schale, wie geschrotete Erdnüsse, geschälte Sonnenblumenkerne, grob gemahlener Mais, Haferflocken oder gelbe Hirse, reduziert den Abfall weiter.

Wie immer im Leben: Der Köder muss dem Fisch schmecken ...

Beobachten Sie, wer zu Ihrem Vogelhaus kommt. Im Handel finden Sie Tipps, welches Vogelfutter für welche Vogelart das richtige ist. Sie kennen sich nicht so aus: Ist das ein Buchfink oder Rotkehlchen, und was essen die am liebsten? Kein Problem. Apps für das Smartphone, z.B. vom NABU, helfen bei der richtigen Bestimmung.

Sauberkeit muss sein

Eine Auffangschale unter der Futterstelle erleichtert das Sauberhalten. Da sich Kot und herunterfallendes Futter mischen können, sollte diese unbedingt täglich gereinigt werden.

Es ist nicht fair, aber das Füttern von Tauben ist leider nicht gestattet. Der Kot von Tauben beinhaltet zu häufig Bakterien, Hefen und Pilze, die auch durch die Luft in die Atemwege gelangen und Infektionen auslösen können. Ganz nebenbei ist der Kot ätzend und kann auch die Fassade angreifen.

Durchfüttern erlaubt

Man sollte nicht meinen, dass man bei den ersten Sonnenstrahlen die Fütterung einstellen kann. Der Boden ist oft noch gefroren, so dass die Nahrungssuche weiterhin schwierig bleibt.

Zudem darf man nicht vergessen, dass auch Vögel sich an Futterstellen gewöhnen. Daher macht es durchaus Sinn, den Sommer über reduziert weiter zu füttern. Damit ist das eigene Futterhäuschen im nächsten Winter auch garantiert Anlaufstelle Nummer Eins.

Machen Sie Fotos

 

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